Hortkinder

 

Wozu brauchen Kinder neben den Ganztagsangeboten der Grundschule den Hort?

Der Hort bietet im weitestem Sinne Raum für gemeinsames Spiel, altersgerechten Austausch und die Entwicklung und Pflege von Freundschaften. Kinder im Hortalter üben sich im ständigen Aushandeln von Situationen und Konflikten. Die Selbstorganisation von Lern- und Arbeitsprozessen ist in unserem Hortalltag  pädagogisches Prinzip. In einer angemessenen, anregungsreichen Umgebung werden Stärken und Kompetenzen der 6-bis 11-jährigen sichtbar und wirken entwicklungsfördernd in die Gruppe zurück. Die Wahrnehmung und Beachtung der unterschiedlichen Lebenswelten der Kinder ist Grundlage  unserer Arbeit. Wir  Erzieher sind aufmerksame Entwicklungsbegleiter, unterstützen wo Hilfe gebraucht wird. Wir wollen Kinder stärken, damit sie sich in ihrer jeweiligen Lebenssituation jetzt und später selbst helfen können. Kommunikation untereinander, d. h. Beziehungsarbeit steht bei der Arbeit mit Hortkindern für uns an erster Stelle.

Von unseren Erfahrungen aus dem Sächsischem Modellprojekt „Mit Kindern Hort machen“, profitieren wir bis heute.

Organisatorisches:

  • Früh- und Späthortbetreuung findet im Haus 1 statt, in den Schulferien vor 9.00 Uhr und nach 15.00 Uhr.
  • Die Eltern melden ihr Kind zur Ferienbetreuung an
  • Die Gestaltung der Ferienzeit wird mit den dann anwesenden Kindern und Erziehern wochenweise gemeinsam geplant
  • Wird die tatsächliche Betreuungszeit (lt. Vertrag 5oder 6 Stunden) überschritten, zahlen die Eltern in der Ferienzeit zu
  • In der Regel kosten unsere Ferienplanungen kein zusätzliches Geld, wenn doch hält sich der Betrag in den Grenzen, die für jeden bezahlbar sind.
  • Ferienzeit in unserem Haus bedeutet im Gegensatz zur Schulzeit: 

 

ZEIT HABEN!